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1. FC Kaiserslautern: Chinedu Ede kommt bis Sommer – Folgen weitere Verstärkungen?

Mit Chinedu Ede, der bis zum Sommer ohne Kaufoption vom 1. FSV Mainz 05 ausgeliehen wird, hat der 1. FC Kaiserslautern am gestrigen Dienstag den ersten Neuzugang für die verbleibenden 15 Spiele der Rückrunde vorgestellt.

Der 26 Jahre alte Deutsch-Nigerianer, der nach seinem Wechsel für 1,2 Millionen Euro vom 1. FC Union Berlin im Sommer 2012 nach Mainz in der Bundesliga nicht Fuß fassen konnte und in dieser Saison zu keinem einzigen Einsatz kam, hofft in Kaiserslautern auf einen Neustart und verspricht dem Anhang des FCK von Anfang an vollen Einsatz: „Ich bin ein Spieler, der immer alles gibt und sich nicht hängen lässt. Ich denke, das passt zum FCK und auf dem Betzenberg. Und ich will alles geben, um mit dem FCK das große Ziel zu erreichen: zurück in die Bundesliga.“

Mit Ede, der in erster Linie für den linken Flügel eingeplant sein dürfte, grundsätzlich aber auf allen Offensivpositionen spielen kann, sind die Personalplanungen der Pfälzer in dieser Winterpause aber noch nicht abgeschlossen. Während der FCK noch für Abnehmer für die mehr oder weniger aussortierten Mimoun Azaouagh, Andrew Wooten, Ariel Borysiuk und Christopher Drazan sucht, wünscht sich Trainer Kosta Runjaic noch bis zu zwei Neuzugänge, „einen Spieler für die Defensive und einen für die Offensive“, wie der FCK-Coach gegenüber der „Rheinpfalz“ verraten hat.

Sollte sich keine günstige Gelegenheit ergeben, wäre Runjaic aber auch nicht böse darüber, mit dem vorhandenen Kader weiterzuarbeiten: „Neuzugänge sind kein Muss. Aber wenn es passt, können sie den Konkurrenzkampf fördern und die Qualität im Kader weiter steigern.“

Noch sind bis Ende Januar aber mehr als drei Wochen Zeit, in denen sich noch Verstärkungen finden könnten.

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