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1. FC Kaiserslautern trennt sich von Konrad Fünfstück

Obwohl er aus den letzten sieben Saisonspielen ordentliche 14 Punkte holte, ist Konrad Fünfstück seit dem heutigen Freitag als Trainer des 1. FC Kaiserslautern Geschichte. Kurz nachdem erste Medienberichte die Runde machten, bestätigte der FCK die Trennung von Fünfstück in einem offiziellen Statement.

Der erst seit kurzem als Sportdirektor amtierende Uwe Stöver führte als Hauptgrund für die Entscheidung gegen den 35 Jahre alten Fußball-Lehrer, der seit September im Amt war und zwischenzeitlich mehrfach auf der Kippe stand, den Wunsch nach einem Neuanfang an: „Am Ende sind wir gemeinsam zu dem Schluss gekommen, dass es im Sinne des Vereins am besten ist, einen Neuanfang zu vollziehen, um die nötige Aufbruchstimmung zu erzeugen. Wir werden jetzt mit Hochdruck an der Personalie des Cheftrainers arbeiten.“

Wer in die Fußstapfen Fünfstücks treten wird, ist derweil noch völlig offen. Klar ist aber, dass den neuen Coach und auch Stöver keine einfache Aufgabe erwartet. Aufgrund von sinkenden TV- und Zuschauereinnahmen musste auch der Etat für den Profi-Bereich reduziert werden, sodass auf dem Transfermarkt keine großen Sprünge drin sind. Dass die beiden ersten Neuen – Osayamen Osawe vom Halleschen FC und Max Dittgen von der SG Sonnenhof Großaspach – aus der 3. Liga kommen, lässt erahnen, an welcher Kategorie Neuzugänge sich die Pfälzer orientieren müssen.

Kommen soll nun auf jeden Fall noch Ersatz für die abwandernden Außenverteidiger Jean Zimmer (VfB Stuttgart) und Chris Löwe (Huddersfield Town). Außerdem wird nach einem hochkarätigen Stürmer gesucht, der mit die wichtigste Personalie sein dürfte. Außerdem sollen auch noch Verstärkungen für die Innenverteidigung und die offensiven Außenbahnen kommen.

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