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Benedikt Röcker der erste Neue bei Greuther Fürth – Duo kann gehen

Mit einem 1:0-Testspielsieg gegen Wacker Burghausen ist die SpVgg Greuther Fürth erfolgreich ins neue Jahr gestartet. Dabei setzte Trainer Frank Kramer insgesamt 22 Spieler ein, die alle jeweils 45 Minuten auf dem Platz standen.

Nicht zum Einsatz kam Innenverteidiger Michael Hefele, dem damit einmal mehr signalisiert wurde, trotz Vertrages bis 2015 keine Rolle mehr in den Überlegungen zu spielen. Ein Grund dafür dürfte auch sein, dass die SpVgg unmittelbar davor steht, eine weitere Verstärkung für das Abwehrzentrum an Land zu ziehen. Wie die „Stuttgarter Zeitung“ berichtet, hat sich Fürth nach längeren Verhandlungen mit dem VfB Stuttgart auf eine Ablöse von 400.000 Euro für den bei den Schwaben aufs Abstellgleis geschobenen Benedikt Röcker geeinigt. Der 24-Jährige, der auch mit RB Leipzig in Verbindung gebracht wurde, soll am heutigen Freitag die sportmedizinische Untersuchung absolvieren und anschließend seinen Vertrag unterschreiben.

Anders als Röcker haben neben Hefele auch zwei weitere Spieler keine Zukunft mehr beim Tabellenzweiten der 2. Bundesliga. So wurden Angreifer Stefan Lex, der über Einsätze in der zweiten Mannschaft nicht hinausgekommen ist, und der lange verletzte Sebastian Tyrala vom Verein darüber informiert, dass ihre am Ende der Saison auslaufenden Verträge nicht mehr verlängert werden. Beide können bei einem passenden Angebot schon jetzt gehen.

Insbesondere im Falle von Tyrala, der trotz seiner erst 25 Jahre schon vier schwere Knieverletzungen hinter sich und sich gerade wieder herangearbeitet hat, fiel Coach Kramer die Entscheidung nicht leicht: „Die Entscheidung ist menschlich sehr schwer, aber Fußball ist eine brutale Leistungsgesell­schaft und Bastis Verletzungshis­torie ist heftig.“

Tyrala selbst zeigte sich derweil von der Mitteilung sichtlich getroffen: „Ich muss die Nachricht erst mal sacken lassen. Es ist schade, weil ich mich momentan wieder richtig gut fühle.“

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