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Bleibt Nils Quaschner beim VfL Bochum?

Mangels Perspektive entschied sich Nils Quaschner im vergangenen Sommer dazu, RB Leipzig nach dem Aufstieg in die Bundesliga zu verlassen und sein Glück weiterhin in der zweiten Liga, allerdings in neuem Umfeld zu versuchen. Der 22 Jahre alte Angreifer wechselte auf Leihbasis zum VfL Bochum, wo Quaschner abgesehen von einer krankheitsbedingten Pause im Herbst nahezu immer zur Startelf zählt.

Aktuell ist der gebürtige Stralsunder auf dem linken Flügel gesetzt, könnte wegen der Gelbsperre von Peniel Mlapa aber schon im anstehenden Heimspiel am Sonntag gegen den FC Erzgebirge Aue wieder einmal im Sturmzentrum, seiner eigentlichen Paradeposition, gefragt sein.

Mit drei Toren und vier Vorlagen in 18 Einsätzen kann Quaschner zwar keine überragende, aber eine durchaus ordentliche Bilanz vorweisen. Auf jeden Fall kam der Offensivmann auf mehr Einsatzzeiten als in Leipzig möglich gewesen wären. Und nicht von ungefähr ließ Quaschner nun in der „Reviersport“ auch anklingen, sich durchaus ein längeres Engagement beim VfL vorstellen zu können: „Ich fühle mich wohl in Bochum. Wir haben eine intakte Mannschaft, auch sportlich passt es. Ich würde mich freuen, wenn es klappt.“

Der Ball liegt dabei bei den Verantwortlichen des VfL Bochum, die sich im Zuge der Ausleihe auch eine Kaufoption auf Quaschner gesichert haben. Noch ist allerdings offen, ob der VfL davon Gebrauch machen wird. Grundsätzlich darf man aber davon ausgehen, dass der VfL den schnellen Angreifer schon gerne über diese Saison hinaus halten würde. Womöglich wird Bochum aber den Versuch unternehmen, die festgeschriebene Ablöse, deren Höhe bisher nicht bekannt ist, in Gesprächen mit Leipzig noch ein wenig zu drücken.

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