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Der VfB Stuttgart ist kurz vor dem Ziel

Der VfB Stuttgart befindet sich auf dem besten Weg, den Betriebsunfall Abstieg direkt zu reparieren. Mit dem gestrigen 3:2-Sieg beim 1. FC Nürnberg haben die Schwaben ihre Tabellenführung zumindest für eine Nacht ausbauen können und haben nun die Möglichkeit, die heutigen Auftritte der Verfolger entspannt zu verfolgen.

Eintracht Braunschweig beim TSV 1860 München und Hannover 96 gegen Fortuna Düsseldorf bekommen es jeweils mit Abstiegskandidaten zu tun, die im Kampf um den Klassenerhalt jeden Punkt benötigen. Die Hoffnung des VfB auf einen Ausrutscher scheint deshalb nicht ganz unbegründet.

Letztlich hat man in Stuttgart aber alles selbst in der Hand und das auch schon vor dem Gastspiel in Hannover am vorletzten Spieltag. Mit einem Sieg kommende Woche gegen Erzgebirge Aue wäre der Mannschaft von Trainer Hannes Wolf der Aufstieg schon kaum mehr zu nehmen und in Abhängigkeit von den anderen Ergebnissen könnte dann der Aufstieg schon feststehen.

Zweifel daran hat indes schon jetzt kaum mehr jemand, zumal das Momentum klar auf Seiten des VfB ist. Nach einer zwischenzeitlichen Schwächephase mit nur vier Punkten aus fünf Spielen hat Stuttgart die letzten vier Spiele allesamt gewonnen und das mehrfach mit einer hervorragenden Moral. So auch am Samstag in Nürnberg, wo es zur Pause angesichts eines 0:2-Rückstandes nicht gut aussah. Doch dann kam der VfB stark aus der Kabine und glich innerhalb von fünf Minuten durch Tore von Simon Terodde und Daniel Ginczek aus. Just Florian Klein, dessen Abschied am Ende der Saison unter der Woche bekannt geworden ist, erzielte dann nach seiner Einwechslung in der Nachspielzeit das goldene Siegtor, das die Aufstiegsfeier deutlich näher rücken hat lassen.

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