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Erik Sabo kommt wohl nicht zum VfL Bochum

Der Start in die neue Saison ist dem VfL Bochum mit dem 2:1-Sieg gegen den 1. FC Union Berlin gelungen und nun bietet sich den Blau-Weißen am Samstag im Spiel beim Karlsruher SC die Chance, sich mit dem zweiten Dreier gleich oben festzusetzen.

Nichtsdestotrotz ist Trainer Gertjan Verbeek mit seinem Kader noch nicht ganz zufrieden. Der niederländische Fußball-Lehrer machte in den letzten Tagen und Wochen kein Geheimnis daraus, sich noch zwei neue Spieler zu wünschen. Zum einen soll ein Abwehrspieler für die personell recht dünn besetzte Innenverteidigung kommen und zum anderen wohl ein flexibel einsetzbarer Mittelfeldspieler, der im Idealfall praktisch alle Positionen im zentralen Bereich sowie auf den Flügeln spielen kann.

Ins Raster passen würde da der Slowake Erik Sabo von PAOK Saloniki, über den man sich in Bochum auch intensiv Gedanken macht. „Wir haben uns nach ihm erkundigt und geschaut, ob eine Verpflichtung machbar ist“, bestätigte VfL-Sportvorstand Christian Hochstätter in der „Reviersport“ das Bochumer Interesse am 24 Jahre alten Mittelfeldmann, der gleichwohl eher nicht an die Castroper Straße wechseln wird.

Dabei spielt wohl weniger das Interesse von Beitar Jerusalem eine Rolle, sondern laut Hochstätter ein nicht näher definiertes „vertragstechnisches Problem“. Letztlich glaubt der Sportvorstand nicht, den Transfer realisieren zu können: „Ich glaube nicht, dass dieser Transfer stattfinden wird. Wenn es nicht klappt, müssen wir überlegen, wie es weiter geht.“

Andere Namen von potentiellen Neuzugängen machen derzeit nicht die Runde, was aber natürlich kein schlechtes Zeichen sein muss. Finanziell besitzt der VfL nicht zuletzt dank der drei Millionen Euro aus dem Verkauf von Simon Terodde auf jeden Fall die Möglichkeit, um nochmals nachzubessern.

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