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FSV Frankfurt mit Ultimatum für Tomas Oral – Trainer zum KSC?

Mit der 0:4-Niederlage beim 1. FC Union Berlin ist der FSV Frankfurt endgültig wieder im Abstiegskampf der 2. Bundesliga angekommen und angesichts von nur vier Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz ist die Lage am Bornheimer Hang alles andere als komfortabel.

Für Aufregung sorgte am Samstag zudem die Ankündigung des Vereins, dass Trainer Tomas Oral ein vorgelegtes Angebot zur Vertragsverlängerung abgelehnt hat und im Sommer geht. Geschäftsführer Clemens Krüger weiß um die nun alles andere als optimale Stimmung gegenüber dem ohnehin umstrittenen Coach, der sich vor wenigen Wochen mit seiner Kritik am Frankfurter Publikum keine Freunde gemacht hat, will aber dennoch nicht vorschnell die Reissleine ziehen: „Viele Fans fordern jetzt den sofortigen Rauswurf des Trainers. Das mache ich nicht. Er kriegt drei Spiele Zeit, um uns da unten raus zu ziehen“, gibt es via „Bild“ von Krüger aber ein klares Ultimatum.

Dass die kommdenden drei Partien mit Spielen gegen den SC Freiburg und den 1. FC Nürnberg sowie beim 1. FC Heidenheim alles andere als einfach werden, dürfte freilich Krüger wissen. Allerdings ist das Abwarten auch nachvollziehbar, könnte ein Trainerwechsel mit Niederlagen in diesen schweren Spielen schnell verpufft sein.

Oral, der anstatt des vom FSV vorgelegten Vertrages über zwei Jahre offenbar für drei Jahre unterschreiben wollte, steht derweil offenbar kurz vor einem Engagement beim Karlsruher SC. Offiziell bestätigt ist zwar noch nichts, doch übereinstimmenden Medienberichten zufolge soll der 42-Jährige schon in den kommenden Tagen für zwei Jahre beim KSC unterschreiben, dessen bisheriger Coach Markus Kauczinski bereits im Oktober angekündigt hat, seinen auslaufenden Vertrag nicht mehr zu verlängern.

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