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Fürth und Braunschweig buhlen um Suleiman Abdullahi

Vor einem Jahr buhlten gleich mehrere Zweitligisten um die Dienste von Veton Berisha, der letztlich unter anderem dem 1. FC Nürnberg und dem 1. FC Kaiserslautern einen Korb gab, ehe er bei der SpVgg Greuther Fürth unterschrieb. Und in Fürth hat es niemand bereut, im Werben um den mittlerweile 22 Jahre alten Angreifer alles versucht zu haben. Denn Berisha hat mit acht Toren und vier Vorlagen eine sehr ordentliche erste Saison in Deutschland gespielt und sein Potential mehrfach derart aufblicken lassen, dass inzwischen sogar Hertha BSC Interesse nachgesagt wird.

Dank der guten Erfahrungen mit Berisha hat man in Fürth auch in diesem Sommer den Fokus auf die norwegische Tippeligaen gerichtet. Wie mehrere Quellen aus Norwegen berichten, hat die SpVgg ein Auge auf den erst 19 Jahre alten Nigerianer Suleiman Abdullahi von Viking Stavanger geworfen. Also von jenem Verein, von dem auch Berisha kam.

Abdullahi hat letztlich auch vom Abgang von Berisha profitiert und sich so einen Stammplatz sichern können. In der laufenden Saison der Tippeligaen erzielte Abdullahi in 13 Spielen fünf Tore und bereitere einen weiteren Treffer vor. Und mit seinen Leistungen hat der Angreifer keineswegs nur das Interesse der SpVgg Greuther Fürth geweckt. Vielmehr scheint es so, als würde Fürth am Ende das Nachsehen haben, denn die neuesten Meldungen künden von einem bevorstehenden Wechsel Abdullahis zu Eintracht Braunschweig.

Eine offizielle Bestätigung steht noch aus, doch dass es Abdullahi in die 2. Bundesliga zieht, gilt als sicher. Wohin, wird sich in den nächsten Tagen zeigen. Klar ist aber, dass Abdullahi anders als Berisha vor einem Jahr nicht ablösefrei ist, sondern der neue Arbeitgeber angesichts eines Vertrages bis 2018 vermutlich einen sechsstelligen Betrag auf den Tisch legen muss.

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