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Größere Umstellungen bei Eintracht Braunschweig unausweichlich

Den Start ins neue Jahr hat man sich bei Eintracht Braunschweig sicherlich ganz anders vorgestellt als nach zwei Begegnungen mit lediglich einem Punkt dazustehen. Bei den Würzburger Kickers rettete Christoffer Nyman bereits in der Nachspielzeit zumindest noch ein 1:1, doch am gestrigen Sonntag reichte es gegen den FC St. Pauli trotz eines erneuten späten Treffers nicht mehr zu Zählbarem.

Es lief bereits die sechste Minute der Nachspielzeit, als Suleiman Abdullahi per Kopfball sein erstes Tor für die Eintracht markierte, doch kurz danach war Schluss und das Spiel gegen das Schlusslicht der Liga überraschend mit 1:2 verloren. Sollte der VfB Stuttgart heute gegen Fortuna Düsseldorf punkten, würde die Eintracht somit auf den dritten Platz abrutschen, der am Ende der Saison die Relegation bedeuten würde, die sicherlich alles andere als einfach zu meistern wäre.

Noch bleibt aber genügend Zeit, wieder in die Spur zu finden, was nach nur zehn Punkten aus den letzten neun Spielen indes auch dringend nötig ist. Schon die nächste Aufgabe hat es aber wieder in sich, geht die Reise doch am Freitag zum 1. FC Nürnberg, der mit einem Sieg im direkten Duell selbst wieder bis auf vier Punkte an Braunschweig heranrücken könnte und diese vielleicht schon letzte Chance im Aufstiegsrennen unbedingt nutzen möchte.

Dann muss BTSV-Coach Torsten Lieberknecht, der gegen St. Pauli etwas überraschend der Elf von Würzburg die Gelegenheit gab, es besser zu machen, auf mindestens drei Positionen umstellen, da sich mit Ken Reichel, Patrick Schönfeld und Nik Omladic drei Akteure Gelbsperren eingehandelt haben. Darüber hinaus könnte es aber noch weitere Umstellungen geben. So müssen Maximilian Sauer und auch Domi Kumbela nach schwachen Auftritten wohl um ihre Plätze bangen.

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