Home > News > Vereinsnachrichten > Hasenhüttl-Wechsel nach Leipzig vor dem Abschluss

Hasenhüttl-Wechsel nach Leipzig vor dem Abschluss

RB Leipzig kann am Sonntag mit einem Sieg gegen den Karlsruher SC den erstmaligen Aufstieg in die Bundesliga perfekt machen. Wohl schon zuvor können die Roten Bullen derweil einen Haken hinter das Trainerthema machen, das seit Monaten die Schlagzeilen dominiert. Denn übereinstimmenden Medienberichten zufolge ist der Wechsel von Ralph Hasenhüttl, der den FC Ingolstadt schon letzte Woche offiziell um die Freigabe aus seinem bis 2017 laufenden Vertrag gebeten hat, nach Leipzig so gut wie perfekt.

Hasenhüttl soll in Leipzig einen Vertrag bis 2019 unterhalten, der sowohl für die erste als auch für die zweite Bundesliga Gültigkeit besitzt. Und gehen die finalen Gespräche zwischen beiden Vereinen wie erwartet noch am heutigen Freitag über die Bühne, könnte noch vor dem Wochenende Hasenhüttls Verpflichtung auch offiziell vermeldet werden.

Die erste Voraussetzung des FC Ingolstadt, einen geeigneten Nachfolger zu finden, scheint jedenfalls schon erfüllt. Neuer Trainer der Schanzer wird offenbar Markus Kauczinski, der seinen Abschied vom Karlsruher SC bereits im Herbst angekündigt hatte. Und den zweiten Punkt, der für Ingolstadt entscheidend ist für die Erteilung der Freigabe, sollen und wollen beide Vereine zeitnah klären: die Ablöse.

Während „Bild“ und „Kicker“ von einer Ablöse zwischen 1,5 und zwei Millionen Euro berichten, über die bereits Einigkeit bestehen soll, gehen nach Informationen der „Leipziger Volkszeitung“ die Gespräche in dieser Hinsicht noch weiter. Ingolstadt fordert offenbar drei Millionen Euro für den österreichischen Fußball-Lehrer, dessen Wechsel an den Cottaweg aber kaum mehr daran scheitern wird. Wahrscheinlich ist vielmehr, dass sich beide Vereine noch aufeinander zubewegen und sich irgendwo in der Mitte treffen werden.

Über Vjeko

Schreibe einen Kommentar

Deine Emailadresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*