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Kann der FSV Frankfurt Vincenzo Grifo halten? – Entscheidung liegt bei Hoffenheim

Rechnerisch hat der FSV Frankfurt den Klassenerhalt zwar noch nicht sicher, doch müsste an den letzten Spieltagen trotz der heutigen Pleite in Braunschweig schon einiges schief laufen, damit die Bornheimer noch unter den Strich rutschen.

Die Verantwortlichen um Trainer Benno Möhlmann und Geschäftsführer Sport Uwe Stöver haben deshalb auch schon mit den Planungen für die neue Saison begonnen, in der Andre Weis das Tor des FSV hüten wird. Der Schlussmann wechselt ablösefrei vom FC Ingolstadt nach Frankfurt und tritt dort die Nachfolge von Patric Klandt an, mit dem keine Einigung über eine Vertragsverlängerung erzielt werden konnte, obwohl sich der FSV nach eigenen Angaben bis zur Decke gestreckt hat, um den 31-jährigen Keeper zu halten.

Gleiches versucht man in Frankfurt nun auch bei Vincenzo Grifo, wobei die Chancen beim von der TSG 1899 Hoffenheim nur ausgeliehenen Offensivmann nicht wirklich gut stehen. Der 22-Jährige, der mit sieben Toren und acht Vorlagen aktueller Top-Scorer der Möhlmann-Elf ist, hat sich mit seinen Leistungen naturgemäß auch für andere Vereine interessant gemacht. So sollen mehrere Zweitligisten großes Interesse daran haben, den Deutsch-Italiener für die neue Saison zu verpflichten und auch in Hoffenheim trägt man sich mit dem Gedanken, den noch bis 2017 unter Vertrag stehenden Grifo zurückzuholen.

Eine Entscheidung ist im Kraichgau noch nicht gefallen und wird wohl auch noch etwas auf sich warten lassen. Hintergrund ist, dass Hoffenheim der Verlust von Roberto Firmino und Kevin Volland droht, den beiden herausragenden Offensivspielern. Gehen beide, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Hoffenheim Grifo zurückholt. Bleiben Firmino und Volland hingegen, dürfte Grifo keine allzu großen Perspektiven haben, könnte aber auch nochmals verliehen werden. Auf letzteres hofft der FSV Frankfurt, der in Sachen Ablöse kaum mit ambitionierten Zweitligisten mithalten könnte.

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