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Mirko Slomka unter Druck – Erneuter Trainerwechsel beim KSC möglich

Der Karlsruher SC steht nach sechs Niederlagen an den letzten sieben Spieltagen mit dem Rücken zur Wand. Vor dem enorm wichtigen Heimspiel am Dienstagabend gegen die Würzburger Kickers liegen die Badener schon vier Punkte hinter dem Relegationsplatz und sogar schon fünf Zähler hinter dem rettenden Ufer, sodass erneut der Absturz in die Drittklassigkeit droht.

Der seit der Winterpause amtierende Trainer Mirko Slomka, dessen Bilanz sich mit sieben Punkten aus neun Spielen alles andere als gut lief, zeigte sich nach der jüngsten 1:2-Niederlage beim 1. FC Nürnberg im „Kicker“ durchaus realistisch:“Wir müssen schon ehrlich sein. Ein viel höheres Ziel, als den Relegationsplatz zu erreichen, kann man sich jetzt nicht stecken. Aber das ist doch immer noch ein gutes Ziel.“

Fraglich ist im Moment allerdings, ob der KSC bis zum Schluss versuchen wird, dieses Minimalziel mit Slomka auf der Bank zu erreichen. Schon seit einiger Zeit machen Gerüchte die Runde, dass man in Karlsruhe hinter den Kulissen mit anderen Trainern in Kontakt ist. Immer wieder fällt dabei auch der Name Dirk Schuster, der als ehemaliger KSC-Profi und aufgrund seiner erfolgreichen Arbeit beim SV Darmstadt 98 im Umfeld und auch bei den Fans höchste Wertschätzung genießt. Ob der im Dezember beim FC Augsburg entlassene Schuster aber zum Einstieg als Feuerwehrmann bereit ist, scheint fraglich. Eine andere Option ist Patrick Meister, der sich mit seiner Arbeit im Nachwuchs des KSC einen exzellenten Ruf erworben hat und der als aktueller Co-Trainer nahe an der Mannschaft ist. Laut „Bild“ ist es eine Option, dass der 37-Jährige das Kommando übernimmt, sollte Slomka auch gegen Würzburg nicht gewinnen.

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