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Pawel Dawidowicz erweitert das Lazarett des VfL Bochum

Nach fünf sieglosen Spielen, in denen die Mannschaft von Trainer Gertjan Verbeek nur vier Punkte eingefahren hat, ist der Vorsprung des VfL Bochum auf die Abstiegszone auf nur noch sechs Zähler geschrumpft. Bei noch sieben ausstehenden Spieltagen benötigen die Blau-Weißen damit mit hoher Wahrscheinlichkeit noch einige Punkte, um endgültig auf der sicheren Seite zu sein.

Am liebsten würde man sich in Bochum natürlich ein längeres Zittern ersparen, weshalb schon am morgigen Samstag im Spiel beim 1. FC Heidenheim drei Punkte das Ziel sind. Die personellen Voraussetzungen für eine Erfolg auf der Ostalb sind allerdings nicht die besten. Denn die ohnehin schon lange Ausfallliste hat sich nun nochmals verlängert. Während die Langzeitverletzten Kevin Stöger, Timo Perthel und Patrick Fabian so schnell wohl alle kein Thema sind, ist Coach Verbeek bei Stefano Celozzi, Jannik Bandowski und Thomas Eisfeld, die aus einer langen Pause kommen, sehr vorsichtig. Auch in Heidenheim wird dieses schon voll mittrainierende Trio vermutlich noch im Kader fehlen.

Ebenso wie Russell Canouse, der am Mittwoch beim 0:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern die fünfte gelbe Karte sah und Görkem Saglam, der in der U19 vom Platz geflogen ist. Beide sind nun gesperrt, wodurch sich die Personalsituation zuspitzt, zumal sich Pawel Dawidowicz gegen den FCK einen Muskelfaserriss zugezogen hat und ebenfalls passen muss.

Immerhin aber sieht es so aus, dass Tim Hoogland spielen kann. Der Routinier musste gegen Lautern zwar angeschlagen zur Pause ausgewechselt werden, ist aber allem Anschein nach einsatzbereit. Und der gegen den FCK mit einer Fußprellung ausgefallene Dominik Wydra ist auch wieder eine Option.

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