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SpVgg Greuther Fürth: Kreuzbandriss bei Nikola Djurdjic – Serbe fehlt mehrere Monate

Die Tristesse bei der SpVgg Greuther Fürth nach dem sang- und klanglosen Abstieg aus der Bundesliga in der vergangenen Saison ist verflogen. Die Franken legten stattdessen einen Traumstart in die neue Spielzeit hin und grüßen nach drei Partien von der Tabellenspitze, nachdem am Montagabend das Spitzenspiel gegen den zuvor gleichfalls noch verlustpunktfreien 1. FC Kaiserslautern mit 2:1 gewonnen wurde.

Anders als in den Partien gegen Arminia Bielefeld (2:0) und beim VfR Aalen (2:0) ließ Fürth gegen den FCK nicht plötzlich nach, sondern zeigte über 90 Minuten eine ansprechende Leistung und ließ sich auch vom zwischenzeitlichen Rückstand nicht aus dem Konzept bringen. Wieder einmal zur entscheidenden Figur avancierte dabei Torhüter Wolfgang Hesl, der gegen den durchgebrochenen Ex-Fürther Oliver Occean zu Beginn der 2. Halbzeit einen 1:2-Rückstand verhinderte.

Djurdjic erleidet Kreuzbandriss
Da war Nikola Djurdjic schon längst nicht mehr auf dem Platz. Nach elf Minuten verletzte sich der Angreifer am Knie und musste sechs Minuten später ausgewechselt werden, nachdem er zuvor noch einmal auf das Spielfeld zurückgekehrt war. Schon die ersten Diagnosen am Spielfeldrand verhießen nichts Gutes und noch am Montagabend wurde beim 27 Jahre alten Serben im Uniklinikum Erlangen ein Kreuzbandriss im rechten Knie festgestellt.

Djurdjic fällt damit mehrere Monate lang aus und kann wohl erst im März oder April wieder richtig ins Geschehen eingreifen, wobei sich dann auch die Frage stellt, wie schnell der Stürmer wieder in Form kommt. Fürths Trainer Frank Kramer konnte sich nach Erhalt der Diagnose gar nicht mehr richtig über den Sieg gegen Kaiserslautern freuen: „Das ist ganz bitter für ihn und unsere Mannschaft. Wir wünschen Nikola von Herzen gute Besserung! Wir werden ihn auf seinem Weg begleiten und ihn bei der Genesung bestmöglich unterstützen“, kommentierte der Kleeblatt-Coach den Ausfall seines besten Angreifers, der in 18 Pflichtspielen für die Franken sechs Treffer erzielt und seine Qualitäten auch schon in der Bundesliga gezeigt hat.

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