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Srdjan Lakic zurück beim 1. FC Kaiserslautern – Großer Konkurrenzkampf im Angriff

Der 1. FC Kaiserslautern hat am letzten Tag der Winter-Transferperiode noch einen Coup gelandet. Wie der FCK am Freitag mitteilte und damit entsprechende Presseberichte bestätigte, kehrt Srdjan Lakic nach zweieinhalb enttäuschenden Jahren beim VfL Wolfsburg, der TSG 1899 Hoffenheim und bei Eintracht Frankfurt zurück in die Pfalz, wo der 30 Jahre alte Angreifer zunächst einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison unterzeichnete, der per Option um ein weiteres Jahr verlängert werden kann.

Lakic, der mit 16 Toren bei 31 Einsätzen in der Saison 2010/11 großen Anteil am Lauterer Klassenerhalt und auch seine persönliche beste Phase hatte, löste seinen noch bis 2015 gültigen Vertrag in Wolfsburg ebenso auf wie seinen noch bis Ende Juni datierten Leihvertrag mit Eintracht Frankfurt.

In seinem offiziellen Statement zeigte sich Lakic glücklich über die zustande gekommene Rückkehr: „Ich bin froh, dass sich jetzt die Möglichkeit für mich ergeben hat, wieder hier beim FCK spielen zu dürfen. Ich hatte eine tolle Zeit hier und nach den sicherlich etwas unglücklichen Umständen im Vorfeld des Wechsels nach Wolfsburg am Ende auch einen tollen Abschied. Ich möchte hier an die guten Zeiten anknüpfen und der Mannschaft helfen.“

Mit Lakic erweitert sich die ohnehin schon große Auswahl im Angriff von Trainer Kosta Runjaic erneut. Neben dem in der Zweitliga-Torschützenliste führenden Simon Zoller, Routinier Mo Idrissou und Olivier Occean, die in der Hinserie um zwei Plätze kämpften, steht seit einigen Wochen auch der lange verletzte Albert Bunjaku wieder zur Verfügung, der ebenso wie Lakic den Anspruch haben dürfte, in der Startelf zu stehen. Dennoch war Lauterns Vorstandsboss Stefan Kuntz glücklich darüber, dass sich Zoller trotz eines millionenschweren Angebots des FC Fulham zum FCK bekannt hat und einen Wechsel ablehnte.

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