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Transferplanungen des FC St. Pauli noch nicht abgeschlossen

Wenn die 2. Bundesliga am 5. August in die neue Saison startet, wird die Mannschaft des FC St. Pauli auf einigen Positionen ein verändertes Gesicht zeigen. Denn mit Lennart Thy (SV Werder Bremen), Sebastian Maier (Hannover 96), Marc Rzatkowski (Red Bull Salzburg) und Enis Alushi, der noch keinen neuen Verein hat, verlassen gleich vier Stammkräfte den Verein, die durchaus auch in die Kategorie Leistungsträger einzuordnen waren. Außerdem wechselt John Verhoek zum 1. FC Heidenheim und der vergangene Spielzeit bereits an den FC Crotone verliehene Ante Budimir bleibt in Italien.

Im Gegenzug hat Sportchef Thomas Meggle aber auch schon fünf Neuzugänge an Land gezogen. Nach Richard Neudecker (TSV 1860 München), Aziz Bouhaddouz (SV Sandhausen), Vegar Eggen Hedenstad (SC Freiburg) und Christopher Avevor (Fortuna Düsseldorf) verpflichtete St. Pauli in dieser Woche mit Marvin Ducksch von Borussia Dortmund II einen vielversprechenden jungen Angreifer, der zusammen mit Bouhaddouz künftig für die Tore sorgen soll.

Abgeschlossen sind die Personalplanungen am Millerntor damit aber noch nicht. Vielmehr plant Meggle noch den einen oder anderen Neuzugang für den Offensivbereich und insbesondere für die Flügel. „Da haben wir noch zwei, drei Planstellen frei. Es ist eine Gratwanderung: Wenn wir bekommen, was wir wollen, machen wir den Kader zu. Wenn wir das jetzt nicht bekommen, warten wir noch ab“, betonte der Sportchef aber auch, sich nicht unter Druck setzen lassen zu wollen.

Aus gutem Grund, denn nach Einschätzung von Meggle wird es keine weiteren Abgänge mehr geben, sodass der Kader bereits zu „90 Prozent“ steht. Theoretisch bleibt damit bis Ende August Zeit, um das Aufgebot von Trainer Ewald Lienen zu veredeln.

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