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VfB Stuttgart bangt um Terodde und Großkreutz

Einen besseren Start in die Rückrunde als der VfB Stuttgart kann man nicht hinlegen. Die Schwaben haben alle bisherigen vier Spiele nach der Winterpause gewonnen und sich dadurch an der Tabellenspitze der 2. Bundesliga ein wenig von den Verfolgern absetzen können, wobei die sechs Punkte Vorsprung auf den drittplatzierten 1. FC Union Berlin aber natürlich noch kein Ruhekissen darstellen.

Am Sonntag peilt der VfB nun im Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern den fünften Dreier in Serie an, muss sich dabei aber auf ein hartes Stück Arbeit einstellen. Denn die Roten Teufel stellen mit erst 17 Gegentoren die mit Abstand beste Defensive der 2. Liga, die auch der VfB-Offensive Probleme machen will.

Und möglicherweise muss VfB-Coach Hannes Wolf gegen den FCK auf seinen Torjäger verzichten. Am gestrigen Mittwoch jedenfalls fehlte Simon Terodde auf dem Trainingsplatz und absolvierte nur eine individuelle Einheit. Warum der Angreifer dieses Pause eingelegt hat, ist nicht bekannt, doch durchaus möglich ist, dass es für Terodde mit Blick auf Sonntag eng werden könnte. Sollte Terodde ausfallen, schlüge wohl die Stunde von Daniel Ginczek, der sich nach langer Verletzungspause zuletzt über Kurzeinsätze herangearbeitet hat und der seine Qualitäten auch in der Bundesliga schon hinreichend unter Beweis gestellt hat.

Terodde ist indes nicht der einzige Stammspieler, um dessen Einsatz Hannes Wolf bangen muss. Denn auch Kevin Großkreutz konnte am Mittwoch nicht mit der Mannschaft trainieren. Beim Weltmeister ist der Grund dafür mit Knöchelproblemen bekannt, aber ebenso fraglich ist, ob es für Großkreutz bis zur Partie gegen den FCK reicht. Falls nicht, würde wohl Jean Zimmer beginnen, für den die Begegnung keine gewöhnliche wäre, kam der 23-Jährige doch im vergangenen Sommer just aus Kaiserslautern zum VfB.

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